Posts Tagged ‘Ausstellung’


mosaic show

mal wieder eine ausstellung von nem cws-mitglied: nächsten freitag, mosaic show

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Lese Room

derzeit zum blättern bereit liegen ein paar 0000-comics zur zeit im kreuzberger “reading raum”. der reading raum ist eine art zine-leseecke mit besonderem fokus auf comics und kunstkram. und darunter sind so einige paar perlen! einer der höhepunkte für mich sind oleg tischenkovs katzencomics (keine angst, die gibts da auch auf englisch).

ab jetzt und open for the summer: der reading raum

 

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Wir hatten keine Angst

Am achten Januar fand, wie ihr hier sicher gelesen habt, in der Baiz die Vernisage zu Caros Ausstellung ab. Inzwischen wurden die Bilder dort durch Wissenswertes zum Thema Frauen ersetzt. Trotzdem sei hier nochmal die Gelegenheit genutzt, von diesem tollen Abend zu schwärmen und uns bei allen Teilnehmerninnen unseres Kneipenquizzes zu bedanken.
Die Dummheit unserer Fragen wurde nurÜbertroffen durch die Genialität eurer Antworten. Hier ein paar Beispiele:

Ein Haikou-Beweis für die Existenz unendlich vieler Primzahlen

“Gäbe es echt n
das Produkt aller plus eins
wäre wieder prim”

Rule 34-Versionen von Caros Bildern

Original:

und Remix:

Original:

und Remix:

und noch ein Remix:

Orignal:

und Remix:

Original:

und Remix:

Original:

und Remix:

Weitere Porno-Beträge ohne Vorlage:

Und zum Schluss ein paar Pokémon für die Kleinen

 


Das hat doch überhaupt nichts Mit den Neunzigern zu tun


Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer vielleicht dass es sich um einen Freitag handelt, und dass die nächste BVG Haltestelle die S/U-Bahn-Station Frankfurter Allee ist.

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Wir haben keine Angst…

Unbemerkt haben wir einen herrinnenlosen Koffer am Tresen der Baiz (Torstraße, Ecke Christinenstraße) stehen gelassen. Zum Glück sind unsere Lieblings-Kneipenbetreiber mutig genug, den Inhalt des Koffers in ihrem Hinterzimmer an die Wände zu hängen. Ab 8. Januar präsentieren wir genau dort furchtlose Zeichnungen von Menschen, Stühlen, Fenstern und allem, was die Welt sonst noch am Laufen hält. Und das Ganze in beiden Farben; Schwarz und Weiß.

Zur  Ausstellungseröffnung am Samstag gibt es einen neuen Termin eurer Lieblings-Baiz-Kneipenquiz-Reihe “Straße der Besten”. Nach Erfolgsquizzes wie „DDR“, „Fußball“ und DDR-Fußball“ bleibt das Themenfeld diesmal offen. Die Teams haben also alle unabhängig von Herkunft und Sportfanatismusgrad die gleichen Chancen, zu verlieren. Euch erwartet ein netter Abend mit Freunden, Kunst und dummen Fragen. Zu gewinnen gibt es natürlich auch was.
Zum Einstimmen aufs Gerätsel habe ich hier nochmal alte Hüte ausgegraben: more ANGST!
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Die Ente bleibt draußen!

Sorry Leute, mein letzter Post war ne Falschmeldung. Aufgrund einer stark verbesserungswürdigen Kommunikationssituation glaubte ich zu dem Zeitpunkt aber tatsächlich, dass die Ausstellung am 4. November fertig wäre. Fertig wird sie aber leider erst irgendwann später und beim nächsten mal wenn ich das ankündige, überprüfe ich ganz genau die Fakten. Versprochen.

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Humboldt-Ausstellung

Die Ausstellung anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Humboldt Uni wird am 4. November 2010 endlich fertig gestellt und feiert das mit einer “Fertissage” (Studentenhumor!). Diese und andere Illustrationen und Infografiken von OMB werden dann auch endlich in die Ausstelllung eingearbeitet sein.

Öffnungszeiten und weitere Infos unter Humboldt 2010.

Die Anekdote zum Bild: Laut unbestätigten Gerüchten hat es sich folgendermaßen zugetragen: In seiner Berliner Zeit, d.h. schon als Professor, hatte Hegel einen Assistenten, der – aus nicht überlieferten Gründen – eines Tages im Karzer der Universität (die heute Humboldt Universität heißt) eingesperrt wurde. Eines Nachts machte sich Hegel mit einem Ruderboot auf den Weg, seinen Assistenten zu besuchen – was natürlich verboten war. U.a. deshalb haben sich die beiden dann auch konspirativ auf Latein unterhalten.
Die genaue Lage des Karzers kann nur aus Indizien rekonstruiert werden. Die Tatsache, dass Hegel ein Boot benutzt hat, deutet auf Wassernähe hin. In Frage kommt dafür der Festungsgraben, der heute zugeschüttet ist und zwischen dem heutigen Gorki Theater und der Humboldt Uni verlief. Diese Annahme liegt auch dem Bild zugrunde.